Vorstellung unserer Einrichtung
Pädagogische und konzeptionelle Inhalte
Kinder u. 3 Jahren
Kinder ab 3 Jahren
Zusammenarbeit
Vorstellung unserer
pädagogischen Arbeit
Was der Gesetzgeber sagt
Sonstiges
08.09.2010
Familienzentrum St. Nikolaus - Meerbusch-Osterath
Wer hier drin ist, kommt gross raus

Vorstellung unserer pädagogischen  Arbeit ( Teil 2 )

Zusammenarbeit mit der Grundschule
  • Kindertageseinrichtungen arbeiten mit der Schule in Wahrnehmung einer gemeinsamen Verantwortung für die beständige Förderung des Kindes und seinen Übergang in die Grundschule zusammen.
  • Zur Gestaltung des Übergangs vom Elementar- in den Primarbereich gehören neben der intensiven Vorbereitung im letzten Jahr vor der Einschulung durch die Kindertageseinrichtung insbesondere
    1. eine kontinuierliche gegenseitige Information über die Bildungsinhalte, -methoden und - konzepte in beiden Institutionen,
    2. regelmäßige gegenseitige Hospitationen,
    3. die Benennung fester Ansprechpersonen in beiden Institutionen,
    4. gemeinsame Informationsveranstaltungen für die Eltern,
    5. gemeinsame Konferenzen zur Gestaltung des Übergangs in die Grundschule,
    6. gemeinsame Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Bei der Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtung und Schule ist die Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten der Kinder zulässig, soweit dies für die Gestaltung des Übergangs zur Grundschule erforderlich ist oder soweit diese Daten aufgrund der Zusammenarbeit, beispielsweise auch im Rahmen einer Hospitation, für die Beteiligten unmittelbar und offenkundig wahrnehmbar sind. Eine darüber hinausgehende Datenver-arbeitung ist nur aufgrund besonderer Rechtsvorschrift oder mit Einwilligung der Eltern möglich.
Vernetzung von Kindertageseinrichtungen
  • Kindertageseinrichtungen arbeiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben mit öffentlichen Stellen sowie anderen Einrichtungen und Diensten zusammen, deren Tätigkeit ihren Aufgabenbereich berührt. Sie haben im Rahmen der örtlichen Jugendhilfeplanung den sozialräumlichen Bezug ihrer Arbeit sicherzustellen.
Die gesamte Arbeit im Kindergarten muss von der Einsicht geleitet sein, dass das Spiel die dem frühen Kindesalter entsprechende Lebens- und Verstehensform ist. Indem der Kindergarten für das Kind eine besonders anregungsreiche und ausgewogene Spielumwelt bereitstellt, bahnt er eine allseitige Förderung des Kindes an.

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